Montag, 17. März 2008

Schwarzes Loch? Nusode, sig’s wie’s well...

---

Als schwarzes Loch bezeichnet man ein astronomisches Objekt, das aufgrund seiner hohen Dichte die Raumzeit so stark krümmt, dass von außen aus gesehen nichts in endlicher Zeit aus seiner inneren Region austreten kann. Die Grenze dieses Bereiches heißt Ereignishorizont.

---




Schon wieder Regen - schon wieder Wind - immer noch schweinekalt.

Die Frage ist also legitim: Sollen wir über Ostern verreisen? Würde sicher sauteuer und affenmässig stressig. Eine Überlegung ist es trotzdem wert, denn schliesslich würden es, neben uns, auch noch zig’tausend andere gleichtun. Wobei! Wo ist die Situation besser als in der Schweiz? Auf den kanarischen Inseln vielleicht. Oder auf Hawaii. Aber da spricht der Protagoras schon seinen „Homo-Mensura-Satz“ aus und so schmeisse ich die Grübelei über die Ferien gleich wieder in das schwarze Loch. Bleiben wir halt zuhause wie jedes Jahr. Eier fressen wie jedes Jahr. Schoggi fressen wie jedes Jahr. Und wie eh und je am Ostermontag ein schlechtes Gewissen haben und sich bessere Zeiten wünschen. Irgendwann katapultiere ich auch die ganzen Eier und Hasen zu meinen Ferienpläne in „the black hole“. Und alles wird gut, besser; oder am besten wandern wir nächstes Mal irgendwo auf eine Alp aus und bleiben dort, bis der ganze Rummel vorbei ist.

Aber dann hätten wir ja eigentlich wieder Ferien gemacht. Scheisse.

Wo bleibt das schwarze Loch, wenn man es braucht?


Keine Kommentare: